Diese Plattform bietet unentgeltliche Services.
Es können logische Regeln eingerichtet werden, welche im Normalfall beim Eintreffen einer Nachricht ausgeführt werden.
Hier wird dringend empfohlen, nur Serverseitige Regeln einzurichten. Diese werden durchgeführt, ungeachtet des aktuellen Computers, welcher du als Zugang zum Postfach verwendet wird. Dies führt schliesslich dazu, dass die Regeln auch dann ausgeführt werden, wenn die Post z.B. nur über das Natel oder gar im Internet-Café gelesen wird.
Im speziellen Fall von Junk-E-Mails hat das den echten Vorteil, dass diese als gefährlich eingestuften E-Mails deine lokalen Computer, Smartphones oder PDA′s (z.B. iPad) nie zu sehen bekommen oder direkt im speziell geschützten Junkmail-Ordner zugewiesen wurden und damit keine Gefahr mehr darstellen.
Im Laufe der Zeit kann sich so einiges ansammeln im einem Postfach. Deshalb bietet Outlook hier ein paar einfache Tools, um die Übersicht zu behalten und um aufzuräumen.
Auf der Betriebssystemebene bietet also Microsoft einen generellen Mail-Setup an. Nebst den Postfach Einstellungen, die identisch mit den Einstellungen in Outlook sind, bietet sich hier noch die Verwendung von mehreren Nutzern an. Dies erfolgt über das jeweilige Profil.
Richtet man das Mailkonto direkt in Outlook ein, so wird stillschweigend ein Profil mit dem Namen des PCs erstellt.
Grundsätzlich ist es also möglich, dass ein Paar, welches den gleichen Computer benutzt, dennoch das Mail so einrichten können, dass jeweils nur ein Profil gesehen werden kann. In diesem Fall muss aber das Mail hier eingerichtet werden (siehe Profile).
Outlook gibt dir Zugang zu deinen E-Mails. Um dies zu tun, benötigt Outlook Kenntnis über deine E-Mail-Identität. Daher ist das Einrichten deines E-Mail-Kontos genau so wichtig, wie vergleichsweise im analogen Leben, wo ja auch nur eine wohldefinierte Anzahl von Personen den Schlüssel zu deiner Wohnung haben oder wissen, wo dieser versteckt ist. Outlook will also wissen, wer alles Zugang zu deinem Postfach hat und welche Rechte er oder sie dabei haben. Dazu wurden in Outlook verschiedene Berechtigungsstufen definiert. Dadurch unterscheidet sich dies im Falle des Wohnungsschlüssels, wo letzterer ja die Wohnung einfach öffnet, ohne sich um vereinbarte Rechte zu kümmern.
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